Auflistung mit graphischer Ansicht der MsgBox (Messageboxen, Nachrichtfenster) bei der Verwendung verschiederner Flag-Parameter (IDs).

Flag Beschreibung Ansicht
0 kein Icon & OK-Button
1 kein Icon & OK und Abbrechen
2 kein Icon & Abbrechen, Wiederholen und Ignorieren
3 kein Icon & Ja, Nein und Abbrechen
4 kein Icon & Ja und Nein
5 kein Icon & Wiederholen und Abbrechen
6 kein Icon & Abbrechen, Wiederholen und Weiter

Um mit dem GSM GPRS Modem / LAN von ConiuGo SMS zu verschicken muss dieses zunächst eingerichtet werden. Dazu hier eine Anleitung und Befehle bis eine SMS verschickt ist.

 

1. Schritt: Modem mit Netzwerk verbinden

Modem mit dem Netzwerk verbinden und IP-Adresse auslesen (siehe Handbuch / IP-Range Scanner). In meinem Fall ist die IP-Adresse 192.168.0.19.

 

2. Schritt: Verbindung testen

Via Ping-Befehl durch die Eingabeaufforderung prüfen ob eine Verbindung besteht.

 

3. Schritt: CPR Manager installieren

Um das Modem auf einen COM-Port weiterzuleiten, wird das Programm CPR Manager benötigt. Der CPR Manager steht kostenlos im Internet zur Verfügung.
-> http://www.lantronix.com/device-networking/utilities-tools/com-port-redirector.html

 

4. Schritt: CPR Manager konfigurieren

4.1 Add / Remove-Button drücken

smsmodem1

4.2 COM-Port wählen

Einen gewünschten COM Port auswählen (hier COM10)

 

Wer mit einem neuen D-Link Router eine VPN-Verbindung aufbauen möchte, muss erst das VPN Protokoll IPSec aktivieren.

 

1. Schritt

In Router einloggen

 

2. Schritt

Reiter ADVANCED / ERWEITERT wählen:

 

dlink1

 

3. Schritt

Menüpunkt FIREWALL SETTINGS / FIREWALL EINSTELLUNGEN wählen:

 

dlink2

 

4. Schritt

Im unteren Bereich IPSec aktivieren:

dlink3

5.Schritt

Speichern und Router evtl. neustarten

 

 

Verwendete Version

Product Page : DIR-645

Firmware Version : 1.01

Hardware Version : A1

Um nicht jedes mal beim Start von Putty den Serial-Port einzugeben, oder das Profil zu laden, kann man Putty mit einem bestimmten Parameter füttern, sodass er automatisch den COM-Port auswählt.

 

puttyserial

 

Der Command / Befehl zum starten lautet wie folgt:

putty.exe -serial COM1

COM1 kann durch den beliebigen Port ersetzt werden, etwa COM2, COM3, ...

Hier eine Auflistung der Befehle zur Java installation unter Linux. In Rot wurde das empfolene Paket hervorgehoben.

 

Version 6:

Java-Laufzeitumgebung für Anwender:

sudo apt-get install openjdk-6-jre

kleinere Java-Laufzeitumgebung für monitorlose Server:

sudo apt-get install openjdk-6-jre-headless

Java Development Kit für Entwickler:

sudo apt-get install openjdk-6-jdk


Java-Plugin für den Webbrowser (optinal):

sudo apt-get install icedtea6-plugin


Version 7:

Java-Laufzeitumgebung für Anwender:

sudo apt-get install openjdk-7-jre

 Liste nach IEEE 802.11:

 

802.11

Erster WLAN-Standard (2,4GHz / 1, 2Mbit / FHSS, DSSS),

802.11a

Neuer schnellerer Standard (5GHz / bis 54Mbit / OFDM)

802.11b

DAS WLAN (2,4GHz / bis 11Mbit / DSSS), wenn von WLAN

802.11c

Wireless Bridging

802.11d

Grundlagen für länderspezifische Anpassungen

802.11e

MAC Erweiterung QoS, 'packet bursting', Voraussetzung

802.11f

Protokoll zw. APs für Roaming u.A.

802.11g

Neuer schnellerer Standard (2,4GHz / bis 54Mbit / OFD

802.11h

Reduktion der Sendeleistung und automatische Kanalwah

802.11i

Sicherheit in WLANs mit AES

802.11j

5 GHz Band in Japan

802.11k

Signalqualitätserweiterung

802.11l

Wird nicht verwendet

802.11m

Diverse Korrekturen und Verbesserungen des Standarts

802.11n

Maximale Bruttodatenraten 600 Mbps

802.11o

Priorisierung von Sprache im W-LAN

802.11p

Drahtloser Zugriff von Fahrzeugen aus.

802.11q

Unterstützung von Virtual LANs (VLANs)

802.11r

Fast Roaming

802.11s

Regelt den Aufbau von Wireless Mesh Networks

802.11t

WPP (Wireless Performance)

802.11u

Zusammenspiel mit andern nicht 802-konformen Netzen

802.11v

Wireless Network Management

802.11w

Geschützte Managment Frames (Protectet)

802.11y

Anpassung für die USA (3,6 GHz)

 

802.11 Erster WLAN-Standard (2,4GHz / 1, 2Mbit / FHSS, DSSS),
802.11a Neuer schnellerer Standard (5GHz / bis 54Mbit / OFDM)
802.11b DAS WLAN (2,4GHz / bis 11Mbit / DSSS), wenn von WLAN
802.11c Wireless Bridging
802.11d Grundlagen für länderspezifische Anpassungen
802.11e MAC Erweiterung QoS, 'packet bursting', Voraussetzung
802.11f Protokoll zw. APs für Roaming u.A.
802.11g Neuer schnellerer Standard (2,4GHz / bis 54Mbit / OFD
802.11h Reduktion der Sendeleistung und automatische Kanalwah
802.11i Sicherheit in WLANs mit AES
802.11j 5 GHz Band in Japan
802.11k Signalqualitätserweiterung
802.11l Wird nicht verwendet
802.11m Diverse Korrekturen und Verbesserungen des Standarts
802.11n Maximale Bruttodatenraten 600 Mbps
802.11o Priorisierung von Sprache im W-LAN
802.11p Drahtloser Zugriff von Fahrzeugen aus.
802.11q Unterstützung von Virtual LANs (VLANs)
802.11r Fast Roaming
802.11s Regelt den Aufbau von Wireless Mesh Networks
802.11t WPP (Wireless Performance)
802.11u Zusammenspiel mit andern nicht 802-konformen Netzen
802.11v Wireless Network Management
802.11w Geschützte Managment Frames (Protectet)
802.11y Anpassung für die USA (3,6 GHz)