Um unter Linux ein Ordner unzubenennen wird der Verschiebenbefehl benutzt.

mv Quelldatei Zieldatei

Um einen Ordner / Datei in einem Ordner umzubenennen, wird der Name der Quelldatei benötigt. Wenn dies aber unbekannt ist, kann mit folgendem Befehl die Datei oder der Ordner umbenannt werden. Allerdings dürfen keine anderen Dateien oder Ordner im selben Verzeichniss liegen. Dieser Befehl wird gerne nach einem Entpacken genutzt, wenn z.B. die Versionsnummer am Ordner steht und nicht bekannt ist. So kann via Batch der Ordner auf einen default-Namen geändert werden.

mv $(ls) Zieldatei

Der Befehl kann auch mit einer Suche erweitert werden, so können nur bestimmte Ordner umbenannt werden, welche eine bestimmte Zeichenkette enthalten.
Dabei wird die Such und Filterfunktion von dem Programm grep benutzt.

ls | grep -r 'Suchinhalt'

Kombiniert sind dann der Umbenennungsbefehl:

mv $(ls | grep -r 'Suchinhalt') Zieldatei

Solid State Festplatten sind im vergleich zu den "normalen" HDD-Festplatten um längen in der Geschwindigkeit überlegen.

Wer in einem Computer auf Geschwindigkeit setzt, kommt um diese Komponente nicht mehr hinweg. Allerdings sind die Preise noch relativ hoch für wenig Speicherplatz.

Wer an der Herstellung von solch einer Hardware interresiert ist, sollte folgendes Video von SSD Hersteller Crucial anschauen.

 

Wer in Microsoft Excel 2010 / 2007 beim Aufruf / Klick auf einen Hyperlink die folgende Fehlermeldung bekommt, findet hier einen Lösungsansatz.

excel beschraenkabgebr

Microsoft Excel
Dieser Vorgang wurde wegen Beschränkungen auf diesem Computer abgebrochen. Bitte wenden Sie sich an den Systemadministrator.

Einfach das Packet im folgenden Link herrunterladen und korrekten Registrierungseintrag (.reg) ausführen (32-bit und 64-bit Versionen).
Computer im Anschluss neustarten, und Hyperlinks wieder verwenden.

 

http://data.it-archiv.net/reg/ita_excel_besch_fix.zip

 

Wer unter Linux ein Script dauerhauft am laufen halten möchte ist auf jedenfall auf SCREEN gestoßen.

Wer nun via Programm die Aktuelle Session in den Hintergrund schieben möchte - detach - muss via Tastenkombination STRG + A -> D die offene Anwendung ablösen / trennen.

 

Es gibt mit folgenden Parametern die Möglichkeit die Screensession sofort im Hintergrund (aus der Kommandozeile aus) zu starten, und so beispielsweise in eimem Scriptablauf (bash) das Script aufrufen, ohne die SCREEN-Ansicht.

screen -d -m ./script.sh

./script.sh ist hierbei der Aufrufbefehl für das Script, welches gestartet werden soll.

Um in Linux eine Datei ausführbar zu machen, muss dies speziell angegeben werden.
Falls dies nicht der Fall ist, kommt folgende Fehlermeldung:

-bash: ./datei.sh: Keine Berechtigung

-sh: ./datei.sh: Permission denied

 

Mit dem Befehl chmod ändern wir so, die Möglichkeit der Ausführbarkeit.
Folgende Parameter müssen dem Befehl angehängt werden:

chmod u+x datei.sh

Bedeutung der Parameter:
Besitzer der Datei     u
Ausführungsrechte     x

Wer unter Windows eine Datei erstellt, um diese später auf einen Server hochzuladen, bekommt meist einen '^M'-Tag am Ende jeder Zeile.
Eine händische Änderung ist aufwendig und nervendaufreibend - sowie absoluter Quatsch, da es automatisch geändert werden kann.

 

vi Mremove

 

Erster 1:

Datei mit dem Editor Vi öffnen.

 

vi datei.sh

 

Zweiter 2:

Die Ausführzeile mit dem Doppelpunkt zu öffnen

 

Schritt 3:

Folgende Zeichenfolge eingeben (ohne Doppelpunkt) und mit Enter bestätigen.

:%s/.$//

 

Scrhitt 4:

Datei abspeichern und Programm verlassen. Ausführzeile wieder mit Doppelpunkt aufrufen und folgenden Befehl ausführen:

:wq

 

 

Folgender Tag wird angefügt:

^M